Essence of Bellydance

by Coco

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Essence Teacher Spotlight Wiebke Würdig

Interview vom 7. April 2018.

Ich bin 1975 in Berlin geboren. Nachdem ich die Schule beendet hatte, studierte ich Bekleidungstechnik in Berlin und arbeitete in verschiedenen Firmen in Hamburg und München. Ich hörte auf in meinem Beruf zu arbeiten, als ich Mutter wurde. Meine Töchter sind jetzt 8 und 11 Jahre alt. Ich entschied mich dafür, einen neuen Weg einzuschlagen, habe eine Fortbildung zur Tanzpädagogin gemacht und bin Tanzlehrerin geworden.

Wie bist du zum Bauchtanz gekommen und was gibt er dir?

Ich habe mit Bauchtanz angefangen, als ich 16 Jahre alt war. Es war ein glücklicher Zufall. Eine Freundin hat mir ein Volkshochschulheft gezeigt und ich war überrascht, wie viele Sachen man dort lernen kann, ohne viel Geld dafür bezahlen zu müssen. Es erschlossen sich mir auf einmal so viele Möglichkeiten. Ich habe es immer geliebt zu tanzen und ich wollte gerne einen Tanzstil lernen, der neu für mich ist. Und so entschied ich mich für Bauchtanz, obwohl ich nicht wusste wie Bauchtanz überhaupt aussieht. Schon in der ersten Tanzstunde eroberte Bauchtanz mein Herz, obwohl die Lehrerin nicht extrem inspirierend war und ich die Musik etwas merkwürdig fand. Trotz allem hat mich dieser Tanz sofort in seinen Bann gezogen. Rückblickend denke ich, dass es der richtige Tanz zur richtigen Zeit war, er hat mir geholfen mich vom Mädchen zur Frau zu entwickeln und nichts daran komisch zu finden eine Frau zu werden oder sein. Vielleicht konnte ich diese Veränderung durch den Bauchtanz leichter annehmen.

Zu verschiedenen Zeiten meines Lebens, hat mir der Bauchtanz auch verschiedene Dinge gegeben. Nicht nur die Entdeckung des Frauseins, als ich ein Teenager war. Als ich Anfang zwanzig war, tanzte ich mit einer Gruppe zusammen und bei Feiern oder kleineren Events auch solo. In dieser Zeit habe ich durch den Bauchtanz Selbstbewusstsein bekommen, genoss es, die Kostüme zu tragen und mich herauszuputzen, ich fühlte mich interessant. Außerdem war es wunderschön mit den verschiedenen Frauen unserer Gruppe in Kontakt zu sein. Frauen unterschiedlichen Alters und aus unterschiedlichen Lebensbereichen. Ich habe viel von ihnen gelernt und sie sind mir sehr ans Herz gewachsen.

In meinen Dreißigern hat mir der Tanz geholfen mehr über meinen Körper zu lernen und die Kraft meiner inneren Mitte zu spüren und zu nutzen. Und nun in meinen Vierzigern kommen wahrscheinlich alle diese Punkte zusammen :-)

Du bist expertin für Bauchtanz und fittness als Geburtsvorbereitung und zur Rückbildung Wie ist es dazu gekommen?

Vor meiner Schwangerschaft habe ich viel in der Bekleidungsindustrie gearbeitet. Ich habe meinem Körper nicht genug Aufmerksamkeit geschenkt und leider auch nicht viel Zeit mit Tanzen verbracht. Aber als ich Schwanger war, war es wie ein Erwachen! Ich habe meinen Körper gefühlt, meine kraftvolles Becken und meine Hüften. Alles was ich in den Bauchtanzstunden gelernt habe, hat angefangen einen ganz neuen Sinn zu ergeben. Ich erinnere mich, dass ich vor meinem großen Spiegel stand, mich betrachtet habe und wie beeindruckt und glücklich ich mich fühlte über alles, was ich bereits über meinen Körper wusste, wie ich meine Hüften bewegen konnte, wie ich meine Muskeln kontrollieren konnte und dass ich meinen Beckenboden kannte.

Mir wurde klar, wie fremd dieses Wissen vielen anderen Frauen in Deutschland ist, die ebenfalls viel arbeiten aber nicht die gleiche Bauchtanzerfahrung haben wie ich. Ich habe diesen großen Vorteil gespürt und war dafür sehr dankbar. Ich hatte das Gefühl ein Fenster aufreißen zu müssen und jedem auf der Straße erklären zu müssen, wie großartig Bauchtanz für den Körper ist und vor allem in dieser besonderen Zeit des Lebens. So begann ich darüber nachzudenken, Bauchtanzstunden für schwangere Frauen anzubieten, damit ich die Möglichkeit hätte ihnen von den Vorteilen zu erzählen und mein Wissen zu teilen.

Warum hast du dich entschieden, Bauchtanz zu deiner Karriere zu machen?

Ich entschied mich zum einen aufgrund meiner Erfahrungen während meiner ersten Schwangerschaft für diesen Weg. Aber der andere Grund war, dass ich auch immer davon geträumt habe, zwei Ausbildungen zu haben. Die Bekleidungsindustrie ist sehr stressig und mein letzter Arbeitgeber, war nicht sehr entgegenkommend, was die Arbeitszeit betrifft, als meine Tochter geboren wurde. Und so beschloss ich, dass es der perfekte Zeitpunkt ist, etwas Neues zu lernen. Tanzlehrerin zu werden war meine erste Wahl, denn nachdem meine erste Tochter geboren war, begann ich wieder mit dem Tanzen und wollte es nicht wieder missen und sogar am liebsten noch mehr Tanzen. Um ehrlich zu sein dachte ich auch, dass ich nicht ein Kind haben kann, arbeiten und dann noch mehr tanzen, das wäre zu viel gewesen. Aber wenn meine Arbeit das Tanzen wäre, dann hätte es eine ganz andere Priorität und Rechtfertigung in meinem Leben.

Zu der Zeit traf ich zufällig eine Tanzlehrerin, die einen Mutter-Kind-Tanzkurs angeboten hatte. Mir haben ihre Stunden und ihre Art, wie sie unterrichtete sehr gut gefallen. Ich habe sie auf ihre Ausbildung hin angesprochen und beschlossen, den gleichen Weg zu gehen.

Wie hast du gestartet und was waren die wichtigsten Schritte/Durchbrüche in deiner Tanzkarriere?

Ich habe Schritt für Schritt begonnen. Zuerst habe ich eine 1,5 Jahre lange Fortbildung im Freien Musikzentrum in München absolviert, zur Tanzpädagogin für modernen, kreativen Tanz. Zu der Zeit kannte ich das Essence Teacher Training noch nicht, sonst hätte ich sicher das gemacht. Dort habe ich interessante Leute kennengelernt und für mich war es genau der richtige Zeitpunkt etwas für mich zu tun und nicht „nur“ über das Muttersein definiert zu werden. Für mich war es wichtig eine Ausbildung zu machen und nicht ohne etwas in der Hand Kurse anzubieten.

Einen Tag nachdem ich meine Ausbildung beendet hatte, startete ich mit einem Bauchtanzschnupperkurs. Ich habe einen Raum gebucht, Flyer an Bäumen aufgehängt, um so Leute für meinen Kurs zu finden und es hat funktioniert. Ich habe mit fünf wundervollen Frauen gestartet. Nach dem 6-stündigen Schnupperkurs wollten alle weitermachen. Ich war sehr stolz auf mich. Ein paar Monate später buchte ich einen schöneren Raum, in einem professionellen Tanzstudio und eröffnete eine weitere Stunde.

Als ich mich als Lehrerin sicherer fühlte, habe ich die FABI-München kontaktiert, eine Elternschule, die Kurse für Eltern, werdende Eltern, Kinder und Babys anbietet. Sie waren sehr offen und ermöglichten mir, dass ich einen Bauchtanzkurs für Schwangere und einen für nach der Geburt anbieten konnte. Der nächste Schritt waren meine Fortbildungen mit Mama-WORKOUT, um mehr theoretisches Wissen zu erlangen und mein Übungsrepertoire zu erweitern. Ich hatte viele Bücher gelesen, aber andere Leute zu treffen und sich auszutauschen ist unbezahlbar.

Schließlich habe ich sechs Kurse angeboten: Bauchtanz für Anfänger und Fortgeschrittene, Bauchtanz für Schwangere und nach der Geburt, pre- und postnatales Mama-WORKOUT. Zusätzlich habe ich zweimal im Jahr eine Hafla für meine Tänzerinnen organisiert, damit sie die Möglichkeit hatten für ihre Freunde und Familien zu tanzen. Außerdem arbeitete ich noch im Büro des Tanzstudios, in welchem ich meine Räume mietete. Ich habe meine Kurse in zweieinhalb Jahren aufgebaut und dann bin ich meinem Mann nach Mexiko gefolgt und habe alles hinter mir gelassen. Von Anfang an war ich zwar sehr glücklich in Mexiko, aber mir haben meine Tänzerinnen und das regelmäßige Tanzen unglaublich gefehlt.

Bereits vor ein paar Jahren hatte ich Cocos Essence-DVD (und dadurch auch Coco) über Amazon entdeckt und gekauft. Ich war sofort von Coco begeistert, da sie dem Bauchtanz den Kitsch genommen hat, ohne ihm die Schönheit und Sinnlichkeit zu nehmen. Daher hatte ich schon länger darüber nachgedacht, am Teacher-Training von Coco teilzunehmen, aber dachte, dass ich das zeitlich nicht in meinen Alltag integrieren kann, mit zwei kleinen Kindern. Doch nun war der perfekte Zeitpunkt gekommen. Durch das Teacher-Training war ich Teil einer ortsunabhängigen Tänzer-Comunity, hatte meinen schön aufgebauten Trainingsplan und habe mich schnell wieder komplett gefühlt.

Jetzt bin ich sehr stolz auf mich, denn ich arbeite auch in Mexiko weiterhin als Bauchtanzlehrerin. Zweimal pro Woche unterrichte ich Bauchtanz und zweimal pro Woche biete ich einen Kurs für Schwangere an. Außerdem habe ich eine tolle Tanzlehrerin gefunden, die mich unterrichtet: Andrea Puron. Sie ist jung, aufgeschlossen, hat viele Ideen im Kopf und ich liebe ihren Latin-Bellydance-Style. Ich genieße es nicht nur von ihr zu lernen, sondern auch mit ihr Zeit zu verbringen.

Was war bisher der beste Moment in deine, Tanzleben?

Zum einem gibt es die vielen kleinen besten Momente in meinem Tanzleben, die für mich so wertvoll sind. Zum Beispiel dass meine Schüler bei mir bleiben und regelmäßig jede Woche kommen und mir erzählen, was sie für Veränderungen wahrnehmen und wie sich ihr Verhältnis zu ihrem Körper verbessert hat. Dass Frauen Freundschaften in meinen Kursen schließen, macht mich unglaublich glücklich. Zwei meiner fortgeschrittenen Tänzerinnen haben sich dazu entschlossen, als ich Deutschland verlassen hatte, die gleiche Ausbildung zu machen, die ich gemacht hatte, dass ich sie also dazu inspiriert habe, dass Tanzen ein Teil von ihrem Leben wird. Und viele Momente mehr…

Ein großer Moment war für mich allerdings das Essence Teacher Training, aus den verschiedensten Gründen. Ich fand es unglaublich schön Coco persönlich kennenzulernen, die Klarheit der Essence-Methode live zu erleben, der ganzheitliche Ansatz hat mich begeistert und seitdem hat sich auch in meinem Privatleben vieles verändert.

Gibt es etwas was du bereust?

Ich bedaure, dass ich aufgehört hatte Bauchtanzstunden zu nehmen für ein paar Jahre, als ich angefangen hatte, zu arbeiten. Dass ich keinen Weg gefunden hatte mein Arbeitsleben besser auszubalancieren. Aber eine meiner Dozentinnen während meiner Fortbildung im Freien Musikzentrum sagte mir, dass man immer eine Tänzerin bleibt, auch wenn man zwanzig Jahre nicht getanzt hat. In seinem Herzen wird man immer eine Tänzerin sein. Das war der Satz den ich gebraucht hatte. Ich weiß, dass ich eine Tänzerin bin, mit meinem ganzen Herzen, auch wenn ich nicht perfekt bin und auch wenn es Zeiten gibt, in denen ich nicht genug Raum für mich zum Tanzen finde.

Was sind deine 3 Tipps für Frauen, die einen ähnlichen Traum verwirklichen wollen?

1. Mach es! Mach es für dich und nicht für andere.

2. Starte mit kleinen Schritten. Vielleicht bist du auch eine Mutter, oder du arbeitest viel und hast nicht viel freie Zeit. Aber es ist trotzdem möglich. Lese Bücher, oder besuche Wochenendworkshops, vielleicht kannst du dort auch Gleichgesinnte kennenlernen. Wichtig ist, dass du jeden Tag etwas Kleines für deinen Traum tust. So wird es immer in deinen Gedanken sein und deine Pläne werden wachsen.

3. Vergleiche dich nicht mit anderen. Ich habe schon oft gedacht (manchmal auch jetzt noch ;-)) dass es nicht eine besonders glorreiche Idee war, Tanzlehrerin mit Mitte dreißig zu werden, oder dass ich nicht gut genug tanze, oder dass ich vielleicht eine gute Lehrerin bin, mich aber auf der Bühne nicht zu Hause fühle… aber meine Erfahrung zeigt mir, dass gerade meine Schwachpunkte das sind, was andere Leute am meisten inspiriert. Sie sehen, dass sie es auch schaffen können, ohne perfekt sein zu müssen. Ich habe folgenden Satz auf einem Wegweiser bei einer Wanderung in den Bergen entdeckt: „Im Wald wäre es sehr still, wenn nur die Nachtigall singen würde.“ Und das trifft genau, wie ich mich fühle. Vielleicht bin ich keine Nachtigall, aber ich bringe all meine Liebe, Leidenschaft und Persönlichkeit mit. Also wenn ich das kann, dann kannst du das auch!

Du hast in München gelebt und gearbeitet und bist jetzt in Mexiko. Was sind die Unterschiede der beiden Orte - im Bauchtanz und im Leben?

Der Unterschied ist, dass die Leute in Mexiko sehr warmherzig, hilfsbereit und freundlich sind. Und natürlich das sonnige Wetter! Die Sonne scheint nahezu jeden Tag. Das alles hat uns den Start in diesem Land leicht gemacht. Obwohl es natürlich trotzdem einige Schwierigkeiten gab. Aber wir fühlten uns wohl und glücklich vom ersten Moment an. Der Alltag ist sehr unterschiedlich. In München hatten wir sehr zentral gewohnt und ich konnte alles zu Fuß oder mit dem Fahrrad erledigen. In Mexiko muss ich jeden Tag Auto fahren und so sind das Einkaufen und Verabredungen aufwendiger. Wegen der Sicherheitssituation sind meine Töchter weniger unabhängig, als sie es in diesem Alter in Deutschland wären. Aber wir leben in einer wunderschönen Wohngegend, sie können draußen spielen, wir haben eine großartige Nachbarschaft, die Schule ist hervorragend und wir genießen unsere Zeit in Mexiko sehr.

Ich finde den Bauchtanz in Mexiko, aufgrund der Latindance-Einflüsse, weiblicher und sehr sexy. Es wird mehr für andere als für sich selbst getanzt, es ist sehr ausdrucksstark. Und die Bauchtänzerinnen aus den USA spielen als Vorbilder eine größere Rolle als in Deutschland.

Für mich als Lehrerin ist der Unterschied, dass sogar die Anfängerinnen gute Tänzerinnen sind und sie ihre Hüften gut bewegen können. Das erscheint mir bei den deutschen Frauen manchmal schwieriger. Die Mexikanerinnen sind oft nicht so schüchtern, sie lieben es sich durch das Tanzen auszudrücken und können es leichter genießen sich sexy zu fühlen. Sie haben eine eher aufgeschlossene, neugierige Persönlichkeit und sie nehmen leichter Kontakt zu anderen Menschen auf. Ein Unterschied beim Unterrichten ist für mich die Sprache, da mein Spanisch nicht fließend ist. Daher rede ich nicht so viel wie in deutschen Unterrichtsstunden. Das ist manchmal schwierig, aber genauso eine großartige Herausforderung für mich.

Wie sieht ein Tag in deinem Leben aus?

Ich starte meinen Tag mit einer kurzen Meditation und einem kleinen Bett-Workout (inspiriert von Cocos Bett-Workout). Wenn ich meine Mädchen zur Schule gebracht habe, nehme oder gebe ich Tanzunterricht. Dreimal pro Woche habe ich die Möglichkeit Kurse zu besuchen (z.Z. Bauchtanz, Ballett und Hiit-Dance) und zweimal pro Woche finden meine Kurse statt. Dann habe ich noch zweimal pro Woche spanisch Unterricht in einem schönen Café oder ich gehe einkaufen, bereite meine Kurse vor, mache meine spanisch Hausaufgaben, schreibe E-Mails, lese oder koche.

Nachmittags um halb drei hole ich meine Töchter von der Schule ab. Ich verbringe meine Zeit mit ihnen, mit Hausaufgaben machen, bringe sie zu ihren Tanzstunden oder wir treffen uns mit Freunden. Ein sehr normales Leben. Einmal pro Woche gehe ich mit meinem Mann zum Cumbia und Salsa tanzen und einmal pro Woche gehen wir abends zum Essen ohne unsere Mädchen. Normalerweise gehen wir sehr früh ins Bett, denn unser Tag startet bereits um fünf Uhr morgens.

Was sind die 3 wichtigsten Bücher, die dein Leben verändert haben?

Ich liebe es zu lesen und deshalb ist es gar nicht so leicht diese Frage zu beantworten. Aber ich möchte drei Bücher empfehlen, die mir den Start in verschiedenen Lebensbereichen bereitet haben:
1. Orientalischer Tanzunterricht Band 1, Didaktik, Methodik und Organisation (Miriam Missura Marzetta) – Ich habe dieses Buch während meiner ersten Tanzausbildung gelesen und es hat mir geholfen meinen ersten Kurs zu organisieren.

2. Feng Shui gegen das Gerümpel des Alltags (Karen Kingston) – Es hat mir geholfen anzufangen mich von Sachen zu trennen und auch in meinem Kopf mehr Ordnung zu schaffen.

3. Kochen nach Ayurveda (Dr. Karin Pirc, Wilhelm Kempe) – Es ist einfach zu verstehen, enthält gute Rezepte und bietet daher einen guten Einstieg in das Thema Ayurveda.

Was ist deine Vision für die Zukunft?

Meine Vision für die Zukunft ist es einen Ort für mich und meine Ideen zu haben. Vielleicht ein Tanzstudio. Ich würde mir wünschen einen Raum zu schaffen, wo Menschen sich treffen können, Kurse anbieten können oder Bilder, Fotos und Ideen teilen können. Außerdem möchte ich mehr von den Vorteilen des Bauchtanzens erkunden, besonders in Bezug auf Schwangerschaft, Rückbildung und für ältere Frauen.

Vielen Dank für das wunderbare Interview Wiebke! Du bist eine Inspiration!


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Essence of Bellydance teacher Wiebke from Munich & Mexico
Essence of Bellydance Lehrerin Wiebke aus München und Mexiko
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Mir wurde klar, wie fremd dieses Wissen vielen anderen Frauen in Deutschland ist.
Essence of Bellydance teacher Wiebke from Munich & Mexico
Ich bedaure, dass ich aufgehört hatte Bauchtanzstunden zu nehmen als ich angefangen hatte, zu arbeiten.
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Mach es! Mach es für dich und nicht für andere.
Essence of Bellydance teacher Wiebke from Munich & Mexico
Wichtig ist, dass du jeden Tag etwas Kleines für deinen Traum tust. So wird es immer in deinen Gedanken sein und deine Pläne werden wachsen.